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Fotoausstellung "Bedrohte Schöpfung"


Kapeele Althof

 

Die neue Fotoausstellung "Bedrohte Schöpfung, unser Planet - unsere Zukunft" wurde am 02. Oktober 2021 um 14 Uhr mit einer Andacht im Doberaner Münster eröffnet. Sie kann dort bis zum 20. Januar 2021 besucht werden.


Klimawandel, Artensterben und neue Krankheiten erfordern dringend ein erhöhtes Verantwortungsbewusstsein, eine Umkehr von unserer verschwenderischen Art zu leben und zu wirtschaften.

Die Ausstellung zeigt die Schönheit und die Verletzlichkeit der uns umgebenen Landschaften, Pflanzen und Tiere, hier bei uns in Norddeutschland, direkt vor unserer Haustür.

Und sie zeigt deren Zerstörung, aber auch Möglichkeiten und Wege für den Erhalt durch unser menschliches Verhalten.

Aussteller: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bad Doberan.

Konzept und Gestaltung: Thomas Grundner, Jörg Hoffmann, Klaus Kronke.

Gefördert durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung und die Ehrenamtsstiftung Mecklenburg-Vorpommern.

Der Ausstellungskatalog ist für eine Schutzgebühr von 10,00 Euro im Doberaner Münster erhältlich.

 

 

Acht Jahre Zisterzienserkloster im heutigen Althof


Die Mecklenburgische & Pommersche Kirchenzeitung berichtete am 19.09.2021: Vor 850 Jahren wurde in Althof bei Doberan ein Kloster gegründet.

 

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Das erste Zisterzienserkloster in Mecklenburg hatte nur acht Jahre Bestand. Es wurde vor 850 Jahren im heutigen Althof neu eröffnet. An das Jubiläum wird mit einem Festtag am 18. September erinnert.

VON ANNE-DORLE HOFFGAARD UND MARION WULF-NIXDORF


Bad Doberan. Althof, das seit 1938 ein Ortsteil von Bad Doberan ist und heute knapp 200 Einwohner hat, ist Ort der Erstgründung des Doberaner Klosters. Vor 850 Jahren entstand in Althof, das damals noch Doberan hieß, das erste mecklenburgische Zisterzienserkloster. Allerdings hatte es nur acht Jahre Bestand, wurde aber wenige Jahre später drei Kilometer nordwestlich im heutigen Doberan neu eröffnet.

Bischof Berno aus Schwerin hatte den zum Christentum übergetretenen slawischen Obotritenfürsten Pribislaw zu der Klosterstiftung ermuntert. Am 1. März 1171 wurde der Konvent mit Mönchen, Laienbrüdern und Abt Conrad vom Mutterkloster Amelungsborn bei Holzminden ausgesendet auf eine rund 400 Kilometer lange Reise nach Mecklenburg. In ihrer neuen Heimat fanden sie Sümpfe, Wälder, nach der Ordensvorschrift auch Behelfsbauten, wie ein Bet- und Schlafhaus vor. Die hatte der Stifter zu stellen. „Es ist ein Mythos, dass die Mönche irgendwo in die Wildnis geschickt wurden“, sagt der Kustos des Doberaner Münsters, Martin Heider. So eine Gründung sei von langer Hand bezüglich der Grundausstattung vereinbart und zumindest mit Behelfsbauten vorbereitet worden.

 

 

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Bereits im Jahr 1179 wurde das Kloster in Althof zerstört und alle Mönche und Laienbrüder getötet, nur Abt Conrad konnte entkommen. Auslöser dafür war, dass Pribislaw bei einem Reitturnier in Lüneburg Ende 1178 verstarb und daraufhin Unruhen und Kriege um dessen Nachfolge entbrannten.

Nach dem klösterlichen Neuanfang in Doberan 1186 wurde Althof als Wirtschaftshof, als Grangie, des neuen Klosters genutzt. Mitte des 16. Jahrhunderts endete jedoch auch in Doberan das klösterliche Leben – diesmal durch die Säkularisierung.

Nach der Klosterauflösung war Althof ein Wirtschaftshof der mecklenburgischen Herzöge, zumeist verpachtet. Sowohl in Doberan, wie in Althof blieben keine Bauten aus der frühen Klosterzeit vor/um 1200 erhalten. Die heutige Kapelle in Althof entstand um 1300 (Abb. 2), ebenso wie auch das ruinöse Backsteingebäude, das als Klosterscheune bezeichnet wird (in Abb. 1).

Auf intensive Spurensuche zur Geschichte von Althof hat sich der Kustos Martin Heider begeben. Etwa 4000 Aktenseiten hat er in Archiven durchgesehen. Sein umfängliches Buch „Die Geschichte von Althof. Von der Gründung des Klosters Doberan bis in die Gegenwart“ mit 534 Abbildungen ist gerade erschienen.

 

 

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Im Stadt- und Bädermuseum Bad Doberan wird bis Ende Oktober die Ausstellung „850 Jahre Klostergründung in Althof“ gezeigt. Als ein ganz besonderes Exponat gilt eine glasierte Fliese mit Drachenmotiv aus dem ehemaligen Kreuzgang am Doberaner Münster, die um 1300 gefertigt wurde. Außerdem wurde eine Jubiläumsmedaille herausgebracht.

Am Samstag, 18. September, ist in Althof von 11 bis 17.30 Uhr ein Festtag geplant mit traditionellem Handwerkermarkt und einem ökumenischen Gottesdienst um 18 Uhr mit Bischof im Sprengel MV Tilman Jeremias vor der Kapelle. Zudem werden sich die diesjährigen Doberaner Klostertage am 25. und 26. September mit der Klostergründung beschäftigen (Abb. 3. u. 4).

 

 

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Text: Mecklenburgische & Pommersche Kirchenzeitung, 19.09.2021.

Foto 1: Manfred Sander (Einhusen)

Fotos 2-4: Martin Heider (Bad Doberan)

 

 

Grußwort zur Eröffnung des Jubiläumsfestes in Althof


Grußwort des Seniors des Klosterkonvents, Pastor i. R. Andreas Timm am 18. September 2021 um 11 Uhr, anlässlich der Eröffnung des Handwerkermarktes in der Klosterruine in Althof.

 

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Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin Katy Hoffmeister, sehr geehrter Herr Bürgermeister Jochen Ahrenz, liebe Althöfer Jubilare, liebe Gäste,

Jetzt jährt sich zum 850. Mal die Gründung des Zisterzienserklosters Doberan im heutigen Althof. 850 Jahre. Lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen. 850 Jahre – das sind genau genommen 10200 Monate – 311 100 Tage + (plus 212 mal 29.Februare) – 7 446 612 Stunden!

Wenn wir bedenken, dass eine Stunde manchmal reicht, eine Liebeserklärung zu machen – oder einen Heiratsantrag… wie lang eine Stunde ist, wenn man geprüft wird - oder Frau ein Kind gebärt… In einer Stunde können Menschen das Dach über dem Kopf verlieren… Wenn wir das bedenken, können wir dann ermessen, was fast siebeneinhalb Millionen Stunden bedeuten, die dieser Ort Althof zur Verfügung hatte – oder das ansatzweise nur ahnen???

Zu dieser überaus langen Ortsgeschichte sind viele Bücher geschrieben, viele Vorträge gehalten und zahlreiche Führungen gemacht worden. Althof im Wandel der Zeiten – und heute feiern wir nun DAS Fest in, mit und für diesen Ort und den Menschen, die hier leben.

Im Auftrag der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde und des Konventes an der Klosterkirche darf ich Ihnen allen dazu viele Grüße und herzliche Glückwünsche überbringen, und ich erinnere daran, wieviel Güte Gottes über diesem Ort und seinen Menschen ausgebreitet liegt – angefangen in den „wilden Zeiten“ der Gründung vor über 850 Jahre bis heute hin zu den Friedenszeiten, in denen wir und – wenigstens - die in unserer nächsten Umgebung leben dürfen.

 

 

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Ich lese, was in der Bibel geschrieben ist (im Psalm 127):

„Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der Herr nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst."

Wir dürfen heute und hier einen Ort erleben, wo sich die Generationen begegnen, wo Frauen und Männer, Junge und Alte aufeinander zugehen und miteinander zu tun haben. Ein Ort, an dem Menschenwürde unabhängig von Herkunft, Alter und Geschlecht Grundlage ist und das Miteinander gefördert wird. Ein Ort auch, wo auch Feste wie das heutige in einem ansprechenden Rahmen gefeiert werden.

Das alles ist nicht selbstverständlich… deswegen bin ich dankbar dafür, dass wir alle das heute erleben dürfen – in den Stunden, die wir innerhalb dieser 850 Jahre uns gehören. Bleiben Sie behütet. Gott segne Sie und die Ihren, heute und morgen und alle Tage.

Und ich möchte Sie alle für heute Abend um 18 Uhr an die Kapelle einladen. Dort feiern wir mit unserem Bischof Jeremias und ökumenischen Gästen den Festgottesdienst für dieses Jubiläum (Abb. 2).

Dank an die Stadt und namentlich an Bürgermeister Ahrenz für die großzügige Unterstützung des Althof-Buchs: „Die Geschichte von Althof. Von der Gründung des Klosters Doberan bis in die Gegenwart“ (Martin Heider, 334 Seiten, 534 Abbildungen). Das Buch ist am 18.9. ganztags an der Kapelle und am Stand der Münzfreunde in der Ruine erhältlich.

Seniors des Klosterkonvents, Pastor i. R. Andreas Timm (in Abb. 1)

 

 

Bildimpressionen von Wallfahrt und Klostermarkt


 

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5. September 2021 - Katholische Wallfahrt am Münster und Doberaner Klostermarkt rund um das Wirtschaftsgebäude


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Umfänglicher Band über die Geschichte von Althof


Kapeele Althof

Anlass: 850 Jahre Gründung des Klosters Doberan im heutigen Althof

4.000 historische Aktenseiten aus 193 Einzelakten ausgewertet – viele neue Erkenntnisse

534 überwiegend bislang unveröffentlichte Abbildungen


Autor: Münsterkustos Martin Heider, Bad Doberan

Titel: „Die Geschichte von Althof – Von der Gründung des Klosters Doberan bis in die Gegenwart“.

Verlag: Michael Imhof Verlag, Petersberg

Umfang: 328 Seiten, 534 überwiegend bislang unveröffentlichte Abbildungen.

Preis: 29,95 Euro

Laut Überlieferung wurden Zisterziensermönche im Jahr 1171 vom Kloster Amelungsborn ausgesandt, um im heutigen Doberaner Stadtteil Althof das Kloster Doberan zu beziehen. Das Jubiläum der 850-jährigen Wiederkehr der Klostergründung war Anlass für eine intensive Auseinandersetzung mit deren Historie. Althof, wie der Ort erst später genannt wurde, stand bereits im späten Mittelalter, in der Frühen Neuzeit und erneut verstärkt seit dem frühen 19. Jahrhundert im Fokus historischen Interesses. Davon zeugen eine Reihe von Schriften.

Eine tiefgehende Gesamtdarstellung der Historie Althofs vom Mittelalter bis in die Gegenwart, die auch den Pachthof samt Gebäudebestand sowie Ziegelei, Erbpachtmühle und weitere Aspekte berücksichtigt, liegt mit diesem Band erstmals vor. Schwerpunkt dieser Arbeit ist die erste systematische Auswertung historischer Handschriften und weiterer Quellen von der Zeit der Klosterauflösung in der Mitte des 16. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Dafür wurden rund 4.000 Seiten Archivgut gesichtet und ausgewertet.

Die Akten bieten auch Einblicke in die Produktionsweise und Abläufe im Ziegelei- und Mühlenwesen sowie in die Landwirtschaft und das gesellschaftliche Leben seit der frühen Neuzeit bis über die frühindustrielle Zeit hinaus.

Das Buch bietet zudem eine einmalige Sammlung von 534 überwiegend bislang unveröffentlichten Abbildungen aus Archiven und Privatbeständen: Pläne, Grundrisse, Schnitte, Postkarten und Fotografien.

Dankenswerterweise haben die Stadt Bad Doberan, die Stiftung der OstseeSparkasse Rostock und der Landkreis Rostock den Druck großzügig gefördert, wodurch das umfängliche Werk qualitativ hochwertig gestaltet und gedruckt werden konnte und zu einem erschwinglichen Preis angeboten werden kann.

Preis 29,95 Euro. Erhältlich an der Münsterkasse sowie in unserem Shop und über den Buchhandel.

 

 


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Weitere Hintergrund-/Zusatzinformationen über das Buch

  • Geschichte Althofs chronologisch vom Mittelalter bis in die Gegenwart
  • wissenschaftliche Arbeit, verständlich für interessierte Laien
  • Die Innenseiten des Einbands enthalten vier Karten von Althof samt einer Legende mit 80 Standorten. Die Orientierungsnummern aus diesen Plänen ziehen sich durch den gesamten Haupttext und die Bildunterschriften; so dass eine einfache Orientierung im gesamten Buch möglich ist. So hat die Kapelle die Nr. 1, das ehem. Pächterwohnhaus Nr. 5, die ehem. Wassermühle Nr. 33 und die Ziegelei Nr. 35.
  • mehr als 4.000 Aktenseiten aus 193 Einzelakten und weiteres Archivgut ausgewertet
  • umfänglichste Akte aus dem 18. Jh. hatte dabei einen Seitenumfang von rund 350 Seiten
  • die Auswertung der Akten brachte viele neue Erkenntnisse
  • zudem wurden 129 Publikationen, mitunter wenig bekannte Bücher, viele aus dem 18. u. 19. Jahrhundert, verwendet
  • 774 Fußnoten als Endnoten zum detaillierten Nachweis der Aktensignaturen und der Literaturquellen im Anhang
  • Glossar mit 132 Erläuterungen zumeist wenig oder nicht mehr bekannter historischer Begriffe im Anhang
  • ein Ergebnis der intensiven Aktenrecherche ist die Zusammenstellung einer Liste der Pächter, Müller und Ziegeler in Althof
  • Insgesamt haben 12 Institutionen und 39 Personen das Werk im engeren Sinne durch Zuarbeit von Bildmaterial bzw. Informationen unterstützt
  • qualitativ hochwertige Umsetzung und Gestaltung des Materials durch den Imhof-Verlag, der zu den erstklassigen Kunstverlagen in Deutschland zählt. (Mediengestalterin: Meike Krombholz). Dort wurden bereits die Bände Gerhard Weilandt, Kaja von Cossart (Hrsg.) „Die Ausstattung des Doberaner Münsters“ (2018) und Martin Heider, Christian Kayser (Hrsg.) „Das Doberaner Münster – Bau, Geschichte, Kontext“ (2020) herausgegeben. Nun sind alle drei Bände an der Münsterkasse erhältlich.
 

 

Jubiläums-Sonderausstellung bis 31. Oktober 2021


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 Text und Plakat: Stadt- und Bädermuseum

 

Das Stadt- und Bädermuseum Bad Doberan zeigt anlässlich des 850-jährigen Gründungsjubiläums des Klosters im heutigen Althof bis zum 31. Oktober 2021 die Sonderausstellung „850 Jahre Klostergründung in Althof“.

Zu sehen ist die Geschichte der Klostergründung im heutigen Althof sowie das Leben und Wirken der Zisterzienser.

Neben spannenden Informationen zum Leben der Mönche und dem Wiederaufbau des Klosters in Doberan, erfährt der Besucher Interessantes über das mittelalterliche Mecklenburg und die Slawen, die einst dieses Land besiedelten.

 

Das Museum ist

Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 16.00 Uhr,

Samstag und Sonntag von 11.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

 

 

Historische Führung durch den Hütter Wohld


kindermünsterführer

 

kindermünsterführer

Auf den Spuren der Besiedlung: von der Jungsteinzeit über die Slawen und Zisterziensermönche bis heute.


Das 350 ha große Waldgebiet ca. 5 km südöstl. von Bad Doberan ist im Zuge der letzten Eiszeit vor ca. 10 Tausend Jahren entstanden. Es liegt im Naturraum der Kühlung und ist nur ca. 10 km von der Ostseeküste entfernt. .

Erste nachweisbare Spuren menschlicher Besiedlung finden sich aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit in Form der damals typischen Begräbnisstätten. Diese werden begangen und über Ausgrabungsfunde informiert. Später erreichten Germanen und ab dem 6. Jahrhundert u. Z. aus dem Osten stammende slawische Stämme das Gebiet, ehe diese Mitte des 12. Jahrhunderts unter Führung von Heinrich dem Löwen von Sachsen größtenteils vernichtet wurden.

Mit den deutschen Eroberern und Siedlern kamen auch Zisterziensermönche ins Gebiet und gründeten nahe dem nordwestlichen Waldrand ein Kloster. Einer der vielen Klosterhöfe befand sich in Hütten und wurde 1268 das erste Mal urkundlich erwähnt. In dieser Zeit wurde von den Mönchen vermutlich auch die Kaskade von ehemals mehr als 20 Stauteichen errichtet, die bis heute extensiv bewirtschaftet wird

Mitzubringen sind geeignetes Schuhwerk, gute Laune und ggf. Trinken !
Empfehlenswert ist im Anschluss ein schmackhafter Imbiss beim ansässigen Fischer !
Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen MVs.


Leitung:
Dipl.-Biol. Ina Sakowski (www.ina-sakowski.de)
Wann:
09., 23. u. 30.10.2021, 11-13 Uhr sowie auf persönliche Anfrage.
Ort:
 

 

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