• Hochaltar Ältester Flügelaltar der Kunstgeschichte

Förderer und Stifter der Restaurierung im Doberaner Münster

Mehrere größere Bau- und Restaurierungsmaßnahmen wurden in den letzten Jahre gefördert durch          

Gesamtkosten 2002-2016: ca. 4,0 Millionen Euro

Eigenmittel: Anteil je nach Maßnahme ca. 30-50 % der Kosten. Die Eigenmittel stammen aus dem Besichtigungs- und Münsterführungsfond, Spenden und Patenschaften. 

Herzlichen Dank! Die Münsterverwaltung und der Kirchengemeinderat der Ev.-Luth. Kirchengemeinde bedanken sich bei allen Förderstellen, Stiftungen, Spendern und Besuchern für die Unterstützung bei Pflege und Erhalt des Münsters.

 

 

 

Das Doberaner Münster, ein "Leuchtturm" der OSPA-Stiftung

Eine Kooperationsvereinbarung wurde zwischen dem Doberaner Münster und der OSPA-Stiftung abgeschlossen. Über die nächsten drei Jahre fördert die OSPA-Stiftung Projekten des Münsters mit 10.000 Euro jährlich.

Die Münsterverwaltung und die gesamte Kirchengemeinde sagen

Herzlichen Dank!

 

 

 

Bau- und Restaurierungsmaßnahmen 2002-2016

  • 50 Fenster (mittelalterlich und neuzeitlich)
  • 25 Grabplatten aus gotländischem Kalkstein
  • 15 Schrift-Epitaphtafeln im südlichen Seitenschiff
  • Altar der Kreuzigung Christi durch die Tugenden
  • Figürliche Wandmalerei am Oktogon
  • Großes Fürstenepitaph von 1583
  • sechs mittelalterliche Wappen-Ziegelreliefs
  • Gedenk-Marmorplatten in der Pribislavkapelle
  • Adolf-Friedrich-Kapelle (Gruft und Loggia)
  • verschiedene Innenraumwandflächen
  • Lettner-Kreuzaltar von 1360 / 70
  • Sakristei mit Freilegung Kreuzgangsspuren
  • Romanischer Kreuzgangrest am Münster
  • Innen- und Außenrestaurierung des Beinhauses
  • Bronzeglocke aus dem Jahr 1301
  • Adler-Lesepult im Chorraum
  • Hochaltar aus der Zeit um 1300
  • Instandsetzung der Regenentwässerung
  • Sanierung von Außenmauerwerk
  • Instandsetzung der Dachkonstruktion
  • Sanierung Echter Hausschwamm im Dachstuhl
  • Instandsetzung des Gewölbes über der Orgelempore
  • Freilegung des Blendfensters im Südquerhaus
  • Sanierung der nördlichen Treppentürme
  • Einbau von Zugankern zur statischen Sicherung
  • Reiterstandbild des Grafen Samuel von Behr
  • Wiederherstellung des Schlagwerks der Uhr
  • Instandsetzung Mauerwerk Westgiebel
  • Sanierung der Fassaden des Nördlichen Seitenschiffs
  • Umfängliche Sanierung des im bodennahen Bereich mit Echtem Hausschwamm befallenen Chorgestühls
  • Weitere statische Teilsanierung der Dachkonstruktion der Hochschiffe
  • Einzug von Edelstahlzugstäben zur Aufnahme von Dachschub der Stichsparren
  • Stabilisierung der Zugbalken die nachträglich durch Möckel im späten 19. Jh. eingebaut wurden
  • Konservierung und Restaurierung des Sakramentshauses
  • Weitere Restaurierung des Reiterstandbildes